Erste Eindrücke

Die ersten Tage sind bereits hinter uns und bald geht’s los mit Spanisch büffeln. In den Parks fallen die vielen Hunde und die Dog-Sitter auf, die sogenannten „Paseadores“. Ein solcher Paseador hat gut und gerne 10 Hunde an der Hand und macht trotzdem meist einen überlegenen Eindruck. Auch die frei fliegenden Papageien, die von den Palmen kreischen, sind eine Überraschung.

Als Fussgänger gilt es achtsam zu sein. Überall wird gebaut und oft fehlt dem Gehweg eine Platte oder auch eine zweite. Wer nicht genau hinschaut, fällt auf die Nase, so wie ich. Aber man hilft sich immer schnell. Die „Portenios“, so heissen hier die Einwohner von Buenos Aires, sind allgemein sehr hilfsbereit, gesprächig und fröhlich und alle kennen die Schweiz – Roger Federer sei Dank.

Argentinien hat eine bewegte Vergangenheit. Viele ehemals wichtige politische Leader, viele Konflikte und noch mehr grosse Denkmäler. Aber auch die Strassen sind gross – und breit. Die Avenida 9 Julio – benannt nach dem Tag der Unabhängigkeitserklärung vom spanischen Königreich am 9. Juli 1816 – ist, so sagt man in Buenos Aires, die breiteste Strasse der Welt.

Und zum Schluss noch zum Geld. Anders als vorausgesagt, sind die Bankomaten gut gefüllt, leider aber nur immer mit $ 2000 pro Bezug und immer mit zusätzlichen Spesen von $ 91. Dies gilt nicht nur für uns Touristen sondern für alle Benutzer.


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