Nationalpark Tromen

Nach den heissen Quellen von Malargüe folgte bereits das nächste Highlight, der Nationalpark Tromen, mit der grossen Lagune am Fusse des gleichnamigen Vulkans. Nach einer 200 km langen, oft staubigen Fahrt in Richtung Süden auf der Ruta40, empfing uns mit Barrancas, das Tor zur Patagonien. Eine gut zu befahrene „ruta tierra“ führt von hier aus über 45 km auf die 2100 m gelegene Hochebene des „Parque National Tromen“. Über einen schmalen Feldweg gelangt man direkt an die Lagune, wo sich neben vielen kleineren Vögeln auch unzählige Flamingos ruhig der Futtersuche widmen. Wir parkierten direkt am Kiesstrand, nur wenige Meter entfernt von den letzten Ausläufern der riesigen Lawa-Lawine.

Mit der Dämmerung kehrten auch die Pferde und die Ziegenherde von den Weiden zurück an die Lagune, begleitet von drei Gauchos, welche uns herzlich willkommen hiessen. Weit ab vom Tourismus-Rummel verbrachten wir ganz alleine eine unvergessliche Nacht.


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