Auf der Seen-Rute vom Lago Aluminé nach San Carlos de Bariloche

Einige Stunden süd-westlich des Vulkans Tromen beginnt die malerische Seen-Region, eingebettet in satt-grüne Wälder, die uns sehr an die Schweiz erinnerte. Am Lago Aluminé verbrachten wir die ersten Nächte und genossen die Stille des Sees und die kalte Brise, die uns herrlich schlafen liess. Der gleichnamige Fluss, welcher bis kurz vor Junin de los Andes führt, schlängelt sich wild über 100 km durch ein enges Tal und ist ein beliebter Treffpunkt aller „River-Rafter“.

Eine Stunde weiter empfing uns San Martin de los Andes am Lago Lácar, eine Touristenstadt mit schönen, heimeligen Häusern – eine Wohltat für jeden Betrachter. Alle möglichen Gebirgssportarten – River-rafting, wandern, velofahren, fischen – werden beworben. Outdoor-Shops mit allem was ein Camper braucht gibt es an jeder Ecke.

Auf dem Weg nach Villa Angostura fuhren wir auf der Ruta 40 entlang der „Siete Lagos“, im Nationalpark Huapi, eine weitere Attraktion mit vielen schönen Aussichtspunkten. Kaum angekommen, trafen wir zufällig einen seit mehreren Jahren ansässigen Schweizer, der uns noch einige zusätzliche Schönheiten der Region zeigte, auch einige Villen der internationalen Prominenz.

3 Tage später machten wir uns auf den Weg nach San Carlos de Bariloche, dem Ziel dieser Etappe, wo wir einige Tage verbringen wollen.


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