San Carlos de Bariloche und Lago Gutierrez – die argentinische Schweiz

Am 16. Januar haben wir Bariloche, unser nächstes Etappenziel nach Mendoza erreicht und uns entschieden, für die kommenden zwei Wochen zu bleiben. Nahe der Stadt verweilten wir die ersten sieben Tage im Camping „Selva Negra“ (Schwarzwald), einem Familien-geführten Campingplatz mit bester Infrastruktur. Nicht umsonst wird Bariloche als die argentinische Schweiz gepriesen, schon am Eingang zur Fussgängerzone wurden wir von drei Bernhardiner Hunden freundlich begrüsst. Aber auch die städtische Architektur erinnert an das Berner Oberland und kreative Chocoladiers präsentieren ihre süsse Versuchungen, die sich sehr wohl mit den besten Schweizer Confiserien messen können.

Der „Circuito Chico“, eine kleine Rundfahrt durch die nahe Gegend, führte uns auch an einem der bekanntesten argentischen Hotels, dem Llao Llao, mit gut besuchtem Golfplatz, vorbei. Am Ende des Circuito’s zeugt ein kleiner Abzweiger zur Colonia Suiza von den ursprünglichen Gründern dieser Region, drei Schweizer Familien aus der Westschweiz.

Die zweite Woche verbrachten wir am nahe gelegenen Lago Gutierrez, auf dem gleichnamigen Campingplatz, welcher uns bis anhin am besten gefallen hat. Nur wenige Kilometer entfernt ragt der Cero Catedral in die Höhe und bildet mit seinen vielen Sesselbahnen die grösste Skiregion ganz Lateinamerikas.

Nach zwei Wochen Bariloche und zwei Kilos Schokolade machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Süden.


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